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<pre>Somit ist Erzgebirge Aue neben dem MSV Duisburg das einzige Team der Liga, das nach zwei Spielen noch ohne Torerfolg dasteht.  <p> Gegen Dynamo Dresden, das selbst in einer Mini-Krise steckt, soll dies mit dem fünften Pflichtspiel-Sieg unter Neo-Trainer Torsten Lieberknecht verhindert werden.  <p>  fürth und Bochum standen sich bislang 16 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünfmal konnten sich die fürther durchsetzen, viermal jubelten nach dem Abpfiff die Bochumer. <p> Dennoch sind sie weiter mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze – auch dank ihrer starken Abwehr. <p>  Funkel muss in Nürnberg in jedem Falle auf die Dienste von Justin Toshiki Kinjo (Meniskusverletzung) und Kevin Akpoguma (Halswirbelbruch) verzichten. Kaan Ayhan fehlt zudem noch aufgrund seiner Rotsperre.  </pre>


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<pre>Vier Spieltage sind in der Bundesliga bislang absolviert. Das Tabellenbild? Das kommt für alle sehr überraschend! Auch, wenn es noch zu früh für ein Zwischenfazit ist, im Süden sieht es besonders gut aus. Ein Fingerzeit für die kommenden Aufsteiger?  <p> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel auf einen Sieg des FC St. Pauli.  <p>  Damit stecken sie weiter ganz tief im Abstiegskampf. Nach nur einem Sieg aus sieben Saisonpartien steht auch der Trainer Tayfun Korkut stark unter Druck. Vor allem in der Offensive hat der FCK sehr große Probleme. Mit gerade einmal vier Treffern – davon alleine drei gegen Dresden – stellen die Lauterer derzeit gemeinsam mit dem Karlsruher SC den schwächsten Angriff der Liga. <p> Allerdings kann kaum behauptet werden, dass für Union nicht deutlich mehr möglich gewesen wäre: Wenngleich für die Köpenicker in spielerischer Hinsicht bislang noch nicht allzu viel zusammen ging, schlug für die Mannschaft von Norbert Düwel bislang in allen vier Pflichtspielen dank mehr oder weniger glücklicher Verwicklungen zwischenzeitlich eine Führung zu Buche. <p>  Seit insgesamt sieben Partien sind die Lauterer nun bereits ungeschlagen. Allerdings mussten sie sich zuletzt auch vier Mal in Serie mit einem Unentschieden begnügen. Das jüngste 0:0 gegen den Aufsteiger FC Erzgebirge Aue war für die „Roten Teufel“ bereits das dritte torlose Remis in Folge.  </pre> 


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<pre> Vor allem auf dem heimischen Rasen waren die Kicker von Trainer Tomas Oral in dieser Saison bislang nicht besonders erfolgreich. Von ihren 13 Heimspielen konnten sie gerade einmal drei gewinnen (ein Unentschieden und neun Niederlagen).  <p> Schließlich kassierten sie in den bisher 19 Saisonspielen 27 Gegentore und stellen damit eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga. Auch in der Offensive haben die Frankfurter angesichts der insgesamt nur 18 Saisontreffer bislang einige Defizite offenbart.  <p>  Nachdem die Stammkräfte Robert Zulj (Sperre) und Jurgen Gjasola (Rekonvaleszent) nicht einsatzfähig waren, erhielten einige junge, unerfahrene Spieler ihre Chance sich zu beweisen. <p>  Zu unterschätzen sind die Heidenheimer allerdings nicht. Am vergangenen Wochenende feierten sie einen souveränen 3:0-Heimsieg gegen den FC Magdeburg. <p>  Doch auch dabei offenbarten die Nürnberger wieder große Schwächen in der Defensive. Im heimischen Grundig Stadion waren sie in den letzten Monaten sehr erfolgreich. Die Franken haben ihre letzten vier Heimspiele gewonnen und dabei jeweils mindestens zwei Tore erzielt. für Unruhe hinter den Kulissen sorgte allerdings der angekündigte Rücktritt des zuletzt ohnehin umstrittenen Sportvorstandes Martin Bader.  </pre>


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<pre> Fünf der bisherigen Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit gewannen die Lauterer das Hinspiel in Hamburg mit 3:Beim Rückspiel in Kaiserslautern revanchierten sich die Hamburger mit einem souveränen 2:0-Sieg auf dem Betzenberg.  <p> Nach zuvor drei sieglosen Auftritten konnten die Braunschweiger zuletzt einen 1:0-Erfolg gegen Bochum feiern. Es war bereits das neunte Spiel in dieser Saison, in dem die Niedersachsen ohne Gegentreffer blieben.   <p> Der MSV Duisburg und der FC Heidenheim sind erst in der zweiten Saison gemeinsam in einer Liga. In dieser Spielzeit stehen sich die beiden Mannschaften erstmals in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gegenüber. Im Hinspiel setzten sich Heidenheimer durch einen späten Treffer des eingewechselten Tim Skarke mit 1:0 durch. <p>  Dabei musste die Mannschaft von Christian Streich noch nicht einmal glänzen, um beim 2:1-Sieg in Heidenheim für vielleicht schon vorentscheidende Fakten zu sorgen: Nach einem enttäuschenden Auftritt fiel dem Sport-Club der Dreier stattdessen reichlich zufällig in den Schoß.  <p> Preußen Münster hat im Vergleich zu vielen anderen Teams nur vier Testspiele bestritten — und die verliefen alles andere als vielversprechend.  </pre>


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<pre> In den jüngsten acht Partien blieben die Schützlinge von Trainer Ewald Lienen nur einmal – beim 0:2 in Heidenheim – ohne einen eigenen Treffer. Die erfolgreichsten Torschützen des Teams sind Lennart Thy und Marc Rzatkowski mit jeweils sechs Treffern.  <p> Mit FCA-Legende Sascha Mölders (30) kam ein bundeligaerfahrener Strafraumschreck, mit der Bremer Leihgabe Levent Aycicek (21) ein technisch versierter Mittelfeldmann und mit Jan Mauersberger (30) ein routinierter Innenverteidiger.  <p>  Von ihren vergangenen sechs Auswärtsauftritten haben sie nur das letzte mit 0:3 gegen den bereits als Aufsteiger feststehenden Spitzenreiter SC Freiburg verloren. <p>  Schließlich gingen die letzten beiden Auswärtspartien in Karlsruhe und Braunschweig überraschend verloren. Zum Abschluss soll nun in Paderborn unbedingt noch ein „Dreier“ eingefahren werden.  <p> Optimismus versprüht momentan nur der Trainer. Nach der an und für sich ordentlichen Vorstellung gegen Leader Freiburg will er seine Mannen auch in der Allianz Arena „im Angriffsmodus“ sehen.  </pre>


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